«Al Imfeld – Zwischen Afrika und Napf»

Juni 2016

«Al Imfeld – Zwischen Afrika und Napf»

Lesung und Gespräch

Afrika und das Napfgebiet – das denkt sich kaum einer so als eine Einheit zusammen wie Al Imfeld, der Schriftsteller, Publizist, unorthodoxe Missionar und Ethnologe.

Schön ist die Geschichte, wie die Missionare den scheinbar fremdenfeindlichen Bergbauern exotische Kaffeebohnen aus Afrika brachten und die afrikanischen Bohnen sich zum Innerschweizer Kulturgut «Kafi Schnaps» verwandelten.
Im Zentrum der Veranstaltung stehen Al Imfelds Erzählungen, in denen Afrika und das Luzerner Hinterland gleichermassen aufscheinen, sowie die von Al Imfeld herausgegebene Lyrikanthologie «Afrika im Gedicht» (Offizin 2015). Dabei bettet das biografische Stationengespräch mit Al Imfeld seine Beziehungsgeschichte zwischen Afrika und Napf ein. Es wird sich zeigen: Das Pingpong zwischen Massai-Nomaden und Bergbauern ist mehr als eine poetische Fantasterei, entsprungen aus dem Kopfe eines Schriftstellers.


Moderation: Delf Bucher, Redaktor
Sprecherin: Maja Schelldorfer

In Zusammenarbeit mit aktuRel, Stans


Eintritt CHF 18 / ermässigt CHF 15
Türöffnung: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn


Foto: Reto Schlatter

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