«Daniel R. Mekonnen – Eritrea»

Mai 2016

«Daniel R. Mekonnen – Eritrea»

Menschenrechtsaktivist, Rechtsanwalt und Lyriker

Daniel R. Mekonnen, Rechtsanwalt, Menschenrechtsaktivist und Lyriker aus Eritrea, kann nicht in seine Heimat zurück. Das Land ist abgeschottet, die Meinungsfreiheit bedroht. Das Regime kontrolliert die gesamte Medienlandschaft des Landes.
Als erster Stipendiat des Writer-in-Exile Programmes des Deutschschweizer PEN Zentrums arbeitet Daniel R. Mekonnen gegenwärtig für die Dauer eines Jahres in einer Atelierwohnung für verfolgte Schriftsteller in Luzern.

Mit Michael Guggenheimer diskutiert Daniel R. Mekonnen über die Situation der Schreibenden in einem Land, in welchem seit 1993 keine Wahlen mehr stattgefunden haben. «Ich bin kein Politiker, ich strebe kein Amt an, ich setze mich in meinen Publikationen und Auftritten ein für die Freiheit des Wortes und für die Menschenrechte.»

In Zusammenarbeit mit dem DeutschSchweizer PEN Zentrum (DSPZ).

Gespräch in Englisch mit Teilübersetzung.
Übersetzung: André Schürmann

Moderation: Michael Guggenheimer, Präsident DeutschSchweizer PEN Zentrum (DSPZ)


Eintritt CHF 18 / ermässigt CHF 15
Türöffnung: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn

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