Schulhausroman Zentralschweiz
Wenn das Unheimliche plötzlich real wird
Oberstufen-Klassen aus Lachen und Erstfeld haben je einen «Zentralschweizer Schulhausroman» im Kollektiv geschrieben.
Gecoacht von Autorin Silvia Götschi haben die Jugendlichen aus Lachen sechs Stories verfasst, die zeigen, wie rasch der Alltag zum Horror werden kann. Die Geschichten rund um die Figuren Bora, Koyoma und Kisuke, Mariana, Sky und Zaria, Tashikoma und Alessia erzählen davon, wie jede:r Stärke beweisen muss, wenn alles auf dem Spiel steht.
Im Roman der Klasse aus Altdorf, gecoacht von Autorin Noëlle Gogniat, verschwindet Enola durch ein Portal, das sie mit einem alten Buch unabsichtlich geöffnet hat. Können ihre Freunde, die Haribos, Enola finden und retten? Und was hat das alles mit Lettland zu tun?
Das vom JULL initiierte Projekt «Schulhausroman» wurde mit dem Schweizer Literaturpreis 2023, Spezialpreis Vermittlung, vom vom Bundesamt für Kultur (BAK) ausgezeichnet,
Begrüssung und Moderation: |
Richard Reich, Sabine Graf |
Ort: |
Spiel + Läselade Lachen, |
Grusswort: |
Franz-Xaver Risi, Ralph Aschwanden, Jacqueline Gisler Widmer, Urs Gernhöfer |
Autorinnen: |
Noëlle Gogniat, Silvia Götschi |
Auftrittstraining: |
Irene Eichenberger |
Zeit: |
19 Uhr |
Eintritt: |
Freier Eintritt, Apéro |
In Kooperation mit dem JULL – Junges Literaturlabor Zürich |
Foto: |
© Julien Chavaillaz / BAK |